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Von Facebook bis Twitter: In welchem sozialen Netzwerk finde ich meine Zielgruppe?

Von Facebook bis Twitter: In welchem sozialen Netzwerk finde ich meine Zielgruppe?

Erfolg

Bild: Urs Steiner / Flickr

Um Neukunden im Internet zu finden und diese auch zu erreichen, ist es für Klein- und Mittelständische Unternehmen unerlässlich auch in den sozialen Netzwerken vertreten zu sein. Dazu gilt es zunächst herauszufinden auf welchen Plattformen die eigene Zielgruppe zu finden ist. Danach sollte die Entscheidung getroffen werden, welche sozialen Netzwerke genutzt und bespielt werden. Das sollten auf keinen Fall zu viele sein, schließlich kostet es Zeit einen solchen Kanal zu pflegen und dort regelmäßig Beiträge zu veröffentlichen. Eine gut durchdachte Social-Media-Strategie ist wichtig für den Erfolg.

Hier eine Übersicht der beliebtesten sozialen Netzwerken
und deren Nutzer

Facebook

Über einer Milliarde Mitglieder hat Facebook – von Jung bis Alt sind hier demnach fast alle Internetuser zu finden. Eine Firmenseite auf Facebook ist deshalb für fast jedes Unternehmen zu empfehlen.

YouTube

YouTube ist eine der meistbesuchten Seiten im Internet und gehört damit zu den sozialen Netzwerken mit der größten Reichweite. Ähnlich wie bei Facebook sind auch bei youTube ein Großteil der Internetnutzer zu finden – jede Altersgruppe kennt und nutzt youTube. Demnach sollten sich Unternehmen gut überlegen, ob Sie hier nicht ein paar Videos für ihre Kunden zur Verfügung stellen möchten. Das können zum Beispiel Erklärvideos sein (sogenannte Tutorials), eine kurze, persönliche Vorstellung des Unternehmens oder auch Präsentationen von Produkten und Dienstleistungen. Ein großer Vorteil: youTube-Videos lassen sich auch sehr leicht in Webseiten und Firmenblogs einbauen oder auf Facebook teilen.

Twitter

Der Kurznachrichtendienst Twitter wird von Privatpersonen, Organisationen, Unternehmen und Massenmedien als Kommunikationsplattform genutzt. Hier sind vor allem viele medien- und internetaffine User zu finden. Twitter wird zudem hauptsächlich von jüngeren Usern benutzt. Nur noch eine sehr geringe Prozentzahl an Menschen über 50 Jahren nutzen Twitter.

Google+

Bis zum letzten Jahr wurde jeder, der ein Google-Konto hat (für E-Mail, youTube oder andere Google-Dienste) auch automatisch bei Google+ angemeldet. Das sorgte dafür, dass Google+ bis heute beachtliche Mitgliederzahlen vorweisen kann. Doch nicht jedes „Mitglied“ nutzt dieses Netzwerk auch, die Zahlen der aktiven Nutzer liegen weit unter den Mitgliedszahlen. Auch wenn Google+ bis heute keine Konkurrenz zu Facebook ist, macht es für Unternehmen trotzdem Sinn, hier vertreten zu sein. Denn wer bei Google+ beliebt ist, bekommt in der Regel bessere Rankingergebnisse im Suchergebnis. Es geht hierbei also vor vor allem um eines: Suchmaschinen-Optimierung.

XING/Linkedin

Bei den beiden Business-Netzwerken XING und LinkedIn steht eines deutlich im Vordergrund: das berufliche Netzwerken. Wer im Bereich B2B arbeitet, der sollte deshalb unbedingt bei einem der beiden Netzwerke angemeldet und aktiv sein. Der Unterschied zwischen beiden Netzwerken ist schnell erklärt: Während LinkedIn wesentlich größer und internationaler ist, punktet XING mit einer größeren Beliebtheit innerhalb von Deutschland.

Andere soziale Netzwerke

Das waren die größten und beliebtesten sozialen Netzwerke. Je nach Branche des Unternehmens können aber auch andere soziale Netzwerke für das Social Media Marketing interessant sein. Für gastronomische Betriebe lohnt es sich zum Beispiel auch Foursquare oder TripAdvisor miteinzubeziehen. Fotografen sollten bei Flickr vertreten sein. Und wer im Gesundheitswesen arbeitet, sollte Foren, die sich mit bestimmten Krankheiten und Problemen auseinandersetzen, nicht außer Acht lassen.

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